T9013Z Online-Orthophosphat-Wasserqualitätsmonitor

Kurzbeschreibung:

Gefahren von Phosphor für Meereslebewesen: Die meisten Meeresorganismen reagieren äußerst empfindlich auf Organophosphor-Pestizide. Konzentrationen, die bei pestizidresistenten Insekten keine Reaktion hervorrufen, können für Meereslebewesen schnell tödlich sein. Der menschliche Körper enthält ein essentielles Neurotransmitter-Enzym namens Acetylcholinesterase. Das Gerät arbeitet primär nach dem etablierten kolorimetrischen Prinzip und verwendet häufig die Ascorbinsäure-Methode (basierend auf Standard Methods 4500-P). Das automatisierte System entnimmt periodisch eine Wasserprobe, filtert diese, um Partikel zu entfernen, und mischt sie mit spezifischen Reagenzien. Diese Reagenzien reagieren mit Orthophosphat-Ionen und bilden einen blauen Phosphomolybdän-Komplex. Ein integrierter photometrischer Detektor misst anschließend die Intensität dieser Farbe, die direkt proportional zur Orthophosphat-Konzentration in der Probe ist. Diese Methode ist für ihre hohe Empfindlichkeit und Selektivität bekannt.


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Produktbeschreibung

Gefahren von Phosphor für Meereslebewesen: Die meisten Meeresorganismen reagieren äußerst empfindlich auf Organophosphor-Pestizide. Konzentrationen, die bei pestizidresistenten Insekten keine Reaktion hervorrufen, können für Meereslebewesen schnell tödlich sein. Der menschliche Körper enthält ein essentielles Neurotransmitter-Enzym namens Acetylcholinesterase. Organophosphorverbindungen hemmen dieses Enzym und verhindern so den Abbau von Acetylcholin. Dies führt zu einer Anreicherung von Acetylcholin im Nervensystem, was Vergiftungen und in schweren Fällen potenziell tödliche Folgen zur Folge haben kann. Langfristige Exposition gegenüber niedrigen Dosen von Organophosphat-Pestiziden kann chronische Vergiftungen verursachen und birgt möglicherweise karzinogene und teratogene Risiken für den Menschen.

Produktprinzip

Die Wasserprobe, die Katalysatorlösung und die Aufschlusslösung mit starkem Oxidationsmittel werden vermischt. Unter sauren Bedingungen bei hoher Temperatur und hohem Druck werden Polyphosphate und andere phosphorhaltige Verbindungen in der Wasserprobe durch das starke Oxidationsmittel zu Phosphationen oxidiert. In Gegenwart des Katalysators reagieren diese Phosphationen mit der molybdathaltigen, starken Säurelösung zu einem farbigen Komplex. Das Analysegerät erfasst diese Farbänderung und gibt den Orthophosphat-Wert aus. Die Menge des gebildeten farbigen Komplexes entspricht dem Orthophosphat-Gehalt.

Technische Spezifikationen

SN

Spezifikationsname

Technische Spezifikationen

1

Prüfverfahren

Spektralphotometrische Methode für Phosphomolybdänblau

2

Messbereich

0–50 mg/L (segmentierte Messung, erweiterbar)

3

Genauigkeit

20 % der Standardlösung im vollen Maßstab, wobei ±5 % nicht überschritten werden dürfen.

50 % der Standardlösung im vollen Maßstab, wobei ±5 % nicht überschritten werden dürfen.

80 % der Standardlösung im vollen Maßstab, Abweichung maximal ±5 %

4

Bestimmungsgrenze

≤0,02 mg/L

5

Wiederholbarkeit

≤2%

6

24 Stunden Niedrigkonzentrationsdrift

≤0,01 mg/L

7

24 Stunden Hochkonzentrationsbleiche

≤1%

8

Messzyklus

Minimaler Testzyklus: 20 Minuten, konfigurierbar

9

Probenahmezyklus

Zeitintervall (einstellbar), stündlich oder Trigger-Messmodus, konfigurierbar

10

Kalibrierungszyklus

Automatische Kalibrierung (einstellbar von 1 bis 99 Tagen), manuelle Kalibrierung kann anhand tatsächlicher Wasserproben eingestellt werden.

11

Wartungszyklus

Die Wartungsintervalle betragen mehr als einen Monat, wobei jede Sitzung etwa 5 Minuten dauert.

12

Mensch-Maschine-Interaktion

Touchscreen-Display und Befehlseingabe

13

Selbstdiagnoseschutz

Das Gerät führt während des Betriebs Selbstdiagnosen durch und speichert Daten auch nach Störungen oder Stromausfall. Nach unerwarteten Neustarts oder der Wiederherstellung der Stromversorgung entfernt es automatisch Restreagenzien und nimmt den normalen Betrieb wieder auf.

14

Datenspeicherung

5 Jahre Datenspeicherung

15

Ein-Knopf-Wartung

Automatischer Abfluss alter Reagenzien und Reinigung der Schläuche; Nachfüllen neuer Reagenzien, automatische Kalibrierung und Verifizierung; optionale automatische Reinigung der Aufschlusszellen und Dosierröhrchen mit Reinigungslösung.

16

Schnelles Debuggen

Erreichen Sie einen unbeaufsichtigten, unterbrechungsfreien Betrieb mit automatischer Generierung von Debugging-Berichten, was den Benutzerkomfort erheblich erhöht und die Arbeitskosten senkt.

17

Eingabeschnittstelle

Schaltwert

18

Ausgabeschnittstelle

1 Kanal RS232-Ausgang, 1 Kanal RS485-Ausgang, 1 Kanal 4–20 mA-Ausgang

19

Betriebsumgebung

Betrieb in Innenräumen, empfohlener Temperaturbereich: 5–28℃, Luftfeuchtigkeit ≤90% (nicht kondensierend)

20

Stromversorgung

AC220±10%V

21

Frequenz

50 ± 0,5 Hz

22

Leistung

≤150 W (ohne Probenahmepumpe)

23

Abmessungen

520 mm (H) × 370 mm (B) × 265 mm (T)

 


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