Produktbeschreibung:
Gefahren von Phosphor für Meereslebewesen: Die meisten Meeresorganismen reagieren äußerst empfindlich auf Organophosphor-Pestizide. Konzentrationen, die bei pestizidresistenten Insekten keine Reaktion hervorrufen, können für Meereslebewesen schnell tödlich sein. Der menschliche Körper enthält ein essentielles Neurotransmitter-Enzym namens Acetylcholinesterase. Organophosphorverbindungen hemmen dieses Enzym und verhindern so den Abbau von Acetylcholin. Dies führt zu einer Anreicherung von Acetylcholin im Nervensystem, was Vergiftungen und in schweren Fällen potenziell tödliche Folgen zur Folge haben kann. Langfristige Exposition gegenüber niedrigen Dosen von Organophosphat-Pestiziden kann chronische Vergiftungen verursachen und birgt möglicherweise karzinogene und teratogene Risiken für den Menschen.
Produktprinzip:
Die Wasserprobe, die Katalysatorlösung und die Aufschlusslösung mit starkem Oxidationsmittel werden vermischt. Unter sauren Bedingungen bei hoher Temperatur und hohem Druck werden Polyphosphate und andere phosphorhaltige Verbindungen in der Wasserprobe durch das starke Oxidationsmittel zu Phosphationen oxidiert. In Gegenwart des Katalysators reagieren diese Phosphationen mit der molybdathaltigen, starken Säurelösung zu einem farbigen Komplex. Das Analysegerät erfasst diese Farbänderung und gibt den Orthophosphat-Wert aus. Die Menge des gebildeten farbigen Komplexes entspricht dem Orthophosphat-Gehalt.
Technische Spezifikationen:
| SN | Spezifikationsname | Technische Spezifikationen |
| 1 | Prüfverfahren | Spektralphotometrische Methode für Phosphomolybdänblau |
| 2 | Messbereich | 0–50 mg/L (segmentierte Messung, erweiterbar) |
| 3 | Genauigkeit | 20 % der Standardlösung im vollen Maßstab, wobei ±5 % nicht überschritten werden dürfen. |
| 50 % der Standardlösung im vollen Maßstab, wobei ±5 % nicht überschritten werden dürfen. | ||
| 80 % der Standardlösung im vollen Maßstab, Abweichung maximal ±5 % | ||
| 4 | Bestimmungsgrenze | ≤0,02 mg/L |
| 5 | Wiederholbarkeit | ≤2% |
| 6 | 24 Stunden Niedrigkonzentrationsdrift | ≤0,01 mg/L |
| 7 | 24 Stunden Hochkonzentrationsbleiche | ≤1% |
| 8 | Messzyklus | Minimaler Testzyklus: 20 Minuten, konfigurierbar |
| 9 | Probenahmezyklus | Zeitintervall (einstellbar), stündlich oder Trigger-Messmodus, konfigurierbar |
| 10 | Kalibrierungszyklus | Automatische Kalibrierung (einstellbar von 1 bis 99 Tagen), manuelle Kalibrierung kann anhand tatsächlicher Wasserproben eingestellt werden. |
| 11 | Wartungszyklus | Die Wartungsintervalle betragen mehr als einen Monat, wobei jede Sitzung etwa 5 Minuten dauert. |
| 12 | Mensch-Maschine-Interaktion | Touchscreen-Display und Befehlseingabe |
| 13 | Selbstdiagnoseschutz | Das Gerät führt während des Betriebs Selbstdiagnosen durch und speichert Daten auch nach Störungen oder Stromausfall. Nach unerwarteten Neustarts oder der Wiederherstellung der Stromversorgung entfernt es automatisch Restreagenzien und nimmt den normalen Betrieb wieder auf. |
| 14 | Datenspeicherung | 5 Jahre Datenspeicherung |
| 15 | Ein-Knopf-Wartung | Automatischer Abfluss alter Reagenzien und Reinigung der Schläuche; Nachfüllen neuer Reagenzien, automatische Kalibrierung und Verifizierung; optionale automatische Reinigung der Aufschlusszellen und Dosierröhrchen mit Reinigungslösung. |
| 16 | Schnelles Debuggen | Erreichen Sie einen unbeaufsichtigten, unterbrechungsfreien Betrieb mit automatischer Generierung von Debugging-Berichten, was den Benutzerkomfort erheblich erhöht und die Arbeitskosten senkt. |
| 17 | Eingabeschnittstelle | Schaltwert |
| 18 | Ausgabeschnittstelle | 1 Kanal RS232-Ausgang, 1 Kanal RS485-Ausgang, 1 Kanal 4–20 mA-Ausgang |
| 19 | Betriebsumgebung | Betrieb in Innenräumen, empfohlener Temperaturbereich: 5–28℃, Luftfeuchtigkeit ≤90% (nicht kondensierend) |
| 20 | Stromversorgung | AC220±10%V |
| 21 | Frequenz | 50 ± 0,5 Hz |
| 22 | Leistung | ≤150 W (ohne Probenahmepumpe) |
| 23 | Abmessungen | 520 mm (H) × 370 mm (B) × 265 mm (T) |









