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  • CS6710C Fluoridionen-Elektrodensensoren RS485 Modbus 4-20 mA

    CS6710C Fluoridionen-Elektrodensensoren RS485 Modbus 4-20 mA

    Die fluoridionenselektive Elektrode (ISE) ist ein hochspezialisierter und zuverlässiger elektrochemischer Sensor zur direkten potentiometrischen Messung der Fluoridionenaktivität (F⁻) in wässrigen Lösungen. Sie ist bekannt für ihre außergewöhnliche Selektivität und ein Standardwerkzeug in der analytischen Chemie, der Umweltüberwachung, der industriellen Prozesssteuerung und im öffentlichen Gesundheitswesen, insbesondere zur Optimierung der Fluoridierung von Trinkwasser.
    Das Herzstück der Elektrode ist eine Festkörper-Sensormembran, die typischerweise aus einem Lanthanfluorid-Einkristall (LaF₃) besteht. Beim Kontakt mit einer Lösung interagieren Fluoridionen aus der Probe mit dem Kristallgitter und erzeugen so ein messbares elektrisches Potenzial über die Membran. Dieses Potenzial, gemessen gegen eine interne Referenzelektrode, ist gemäß der Nernst-Gleichung logarithmisch proportional zur Fluoridionenaktivität. Eine entscheidende Voraussetzung für eine genaue Messung ist die Zugabe eines Puffers zur Einstellung der Gesamtionenstärke (TISAB). Diese Lösung erfüllt drei wichtige Funktionen: Sie hält einen konstanten pH-Wert (üblicherweise um 5–6), korrigiert den ionischen Hintergrund, um Matrixeffekte zu vermeiden, und enthält Komplexbildner, um Fluoridionen freizusetzen, die an störende Kationen wie Aluminium (Al³⁺) oder Eisen (Fe³⁺) gebunden sind.


  • Online-Fluoridionensensor für Qualitätsmessungen CS6510A-K9, kundenspezifisch anpassbar (OEM)

    Online-Fluoridionensensor für Qualitätsmessungen CS6510A-K9, kundenspezifisch anpassbar (OEM)

    Die fluoridionenselektive Elektrode (ISE) ist ein hochspezialisierter und zuverlässiger elektrochemischer Sensor zur direkten potentiometrischen Messung der Fluoridionenaktivität (F⁻) in wässrigen Lösungen. Sie ist bekannt für ihre außergewöhnliche Selektivität und ein Standardwerkzeug in der analytischen Chemie, der Umweltüberwachung, der industriellen Prozesssteuerung und im öffentlichen Gesundheitswesen, insbesondere zur Optimierung der Fluoridierung von Trinkwasser.
    Das Herzstück der Elektrode ist eine Festkörper-Sensormembran, die typischerweise aus einem Lanthanfluorid-Einkristall (LaF₃) besteht. Beim Kontakt mit einer Lösung interagieren Fluoridionen aus der Probe mit dem Kristallgitter und erzeugen so ein messbares elektrisches Potenzial über die Membran. Dieses Potenzial, gemessen gegen eine interne Referenzelektrode, ist gemäß der Nernst-Gleichung logarithmisch proportional zur Fluoridionenaktivität. Eine entscheidende Voraussetzung für eine genaue Messung ist die Zugabe eines Puffers zur Einstellung der Gesamtionenstärke (TISAB). Diese Lösung erfüllt drei wichtige Funktionen: Sie hält einen konstanten pH-Wert (üblicherweise um 5–6), korrigiert den ionischen Hintergrund, um Matrixeffekte zu vermeiden, und enthält Komplexbildner, um Fluoridionen freizusetzen, die an störende Kationen wie Aluminium (Al³⁺) oder Eisen (Fe³⁺) gebunden sind.


  • CS6510A-S8 Fluoridionen-Elektrodensensoren RS485 Modbus 4-20 mA

    CS6510A-S8 Fluoridionen-Elektrodensensoren RS485 Modbus 4-20 mA

    Die fluoridionenselektive Elektrode (ISE) ist ein hochspezialisierter und zuverlässiger elektrochemischer Sensor zur direkten potentiometrischen Messung der Fluoridionenaktivität (F⁻) in wässrigen Lösungen. Sie ist bekannt für ihre außergewöhnliche Selektivität und ein Standardwerkzeug in der analytischen Chemie, der Umweltüberwachung, der industriellen Prozesssteuerung und im öffentlichen Gesundheitswesen, insbesondere zur Optimierung der Fluoridierung von Trinkwasser.
    Das Herzstück der Elektrode ist eine Festkörper-Sensormembran, die typischerweise aus einem Lanthanfluorid-Einkristall (LaF₃) besteht. Beim Kontakt mit einer Lösung interagieren Fluoridionen aus der Probe mit dem Kristallgitter und erzeugen so ein messbares elektrisches Potenzial über die Membran. Dieses Potenzial, gemessen gegen eine interne Referenzelektrode, ist gemäß der Nernst-Gleichung logarithmisch proportional zur Fluoridionenaktivität. Eine entscheidende Voraussetzung für eine genaue Messung ist die Zugabe eines Puffers zur Einstellung der Gesamtionenstärke (TISAB). Diese Lösung erfüllt drei wichtige Funktionen: Sie hält einen konstanten pH-Wert (üblicherweise um 5–6), korrigiert den ionischen Hintergrund, um Matrixeffekte zu vermeiden, und enthält Komplexbildner, um Fluoridionen freizusetzen, die an störende Kationen wie Aluminium (Al³⁺) oder Eisen (Fe³⁺) gebunden sind.


  • RS485 Abwasserfluorid-Ionensensor CS6510A Fluorid-Ionenelektrode

    RS485 Abwasserfluorid-Ionensensor CS6510A Fluorid-Ionenelektrode

    Die fluoridionenselektive Elektrode (ISE) ist ein hochspezialisierter und zuverlässiger elektrochemischer Sensor zur direkten potentiometrischen Messung der Fluoridionenaktivität (F⁻) in wässrigen Lösungen. Sie ist bekannt für ihre außergewöhnliche Selektivität und ein Standardwerkzeug in der analytischen Chemie, der Umweltüberwachung, der industriellen Prozesssteuerung und im öffentlichen Gesundheitswesen, insbesondere zur Optimierung der Fluoridierung von Trinkwasser.
    Das Herzstück der Elektrode ist eine Festkörper-Sensormembran, die typischerweise aus einem Lanthanfluorid-Einkristall (LaF₃) besteht. Beim Kontakt mit einer Lösung interagieren Fluoridionen aus der Probe mit dem Kristallgitter und erzeugen so ein messbares elektrisches Potenzial über die Membran. Dieses Potenzial, gemessen gegen eine interne Referenzelektrode, ist gemäß der Nernst-Gleichung logarithmisch proportional zur Fluoridionenaktivität. Eine entscheidende Voraussetzung für eine genaue Messung ist die Zugabe eines Puffers zur Einstellung der Gesamtionenstärke (TISAB). Diese Lösung erfüllt drei wichtige Funktionen: Sie hält einen konstanten pH-Wert (üblicherweise um 5–6), korrigiert den ionischen Hintergrund, um Matrixeffekte zu vermeiden, und enthält Komplexbildner, um Fluoridionen freizusetzen, die an störende Kationen wie Aluminium (Al³⁺) oder Eisen (Fe³⁺) gebunden sind.
    Die wichtigsten Vorteile der Fluoridelektrode sind ihre hervorragende Selektivität gegenüber anderen gängigen Anionen, ihr breiter dynamischer Bereich (typischerweise von 10⁻⁶ M bis zu gesättigten Lösungen), ihre schnelle Ansprechzeit, ihre lange Lebensdauer und ihre geringen Betriebskosten. Sie ermöglicht eine schnelle Analyse ohne aufwendige Probenvorbereitung oder kolorimetrische Reagenzien. Ob in tragbaren Messgeräten für Feldtests, Laborgeräten oder integriert in Online-Überwachungssysteme – die Fluorid-ISE ist und bleibt die Methode der Wahl für die genaue, effiziente und kontinuierliche Fluoridquantifizierung.

  • CS6710A Fluoridionenelektrode Online Digital F- Cl- Ca2+ NO3- NH4+ K+ Härte

    CS6710A Fluoridionenelektrode Online Digital F- Cl- Ca2+ NO3- NH4+ K+ Härte

    Die fluoridionenselektive Elektrode (ISE) ist ein hochspezialisierter und zuverlässiger elektrochemischer Sensor zur direkten potentiometrischen Messung der Fluoridionenaktivität (F⁻) in wässrigen Lösungen. Sie ist bekannt für ihre außergewöhnliche Selektivität und ein Standardwerkzeug in der analytischen Chemie, der Umweltüberwachung, der industriellen Prozesssteuerung und im öffentlichen Gesundheitswesen, insbesondere zur Optimierung der Fluoridierung von Trinkwasser.
    Das Herzstück der Elektrode ist eine Festkörper-Sensormembran, die typischerweise aus einem Lanthanfluorid-Einkristall (LaF₃) besteht. Beim Kontakt mit einer Lösung interagieren Fluoridionen aus der Probe mit dem Kristallgitter und erzeugen so ein messbares elektrisches Potenzial über die Membran. Dieses Potenzial, gemessen gegen eine interne Referenzelektrode, ist gemäß der Nernst-Gleichung logarithmisch proportional zur Fluoridionenaktivität. Eine entscheidende Voraussetzung für eine genaue Messung ist die Zugabe eines Puffers zur Einstellung der Gesamtionenstärke (TISAB). Diese Lösung erfüllt drei wichtige Funktionen: Sie hält einen konstanten pH-Wert (üblicherweise um 5–6), korrigiert den ionischen Hintergrund, um Matrixeffekte zu vermeiden, und enthält Komplexbildner, um Fluoridionen freizusetzen, die an störende Kationen wie Aluminium (Al³⁺) oder Eisen (Fe³⁺) gebunden sind.
    Die wichtigsten Vorteile der Fluoridelektrode sind ihre hervorragende Selektivität gegenüber anderen gängigen Anionen, ihr breiter dynamischer Bereich (typischerweise von 10⁻⁶ M bis zu gesättigten Lösungen), ihre schnelle Ansprechzeit, ihre lange Lebensdauer und ihre geringen Betriebskosten. Sie ermöglicht eine schnelle Analyse ohne aufwendige Probenvorbereitung oder kolorimetrische Reagenzien. Ob in tragbaren Messgeräten für Feldtests, Laborgeräten oder integriert in Online-Überwachungssysteme – die Fluorid-ISE ist und bleibt die Methode der Wahl für die genaue, effiziente und kontinuierliche Fluoridquantifizierung.

  • W8588F Fluoridionen-Monitor Online-Instrument mit OEM-Anpassungsunterstützung

    W8588F Fluoridionen-Monitor Online-Instrument mit OEM-Anpassungsunterstützung

    Das industrielle Online-Ionenmessgerät ist ein mikroprozessorgesteuertes Instrument zur Überwachung und Steuerung der Wasserqualität. Ausgestattet mit verschiedenen Ionenelektroden, findet es breite Anwendung in Kraftwerken, der Petrochemie, der Metallurgie und Elektronik, im Bergbau, in der Papierherstellung, in der Biotechnologie, der Pharmaindustrie, der Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie in der Umweltwasseraufbereitung. Es überwacht und steuert kontinuierlich die Ionenkonzentration in wässrigen Lösungen.
    Das Herzstück des Monitors ist eine fluoridselektive Elektrode (ISE), typischerweise ein Festkörpersensor aus Lanthanfluoridkristall. Diese Membran interagiert selektiv mit Fluoridionen und erzeugt eine Potentialdifferenz, die proportional zu deren Aktivität in der Probe ist. Ein integriertes Messsystem automatisiert den gesamten Analysezyklus: Es entnimmt eine Probe, fügt einen Puffer zur Einstellung der Gesamtionenstärke (TISAB) hinzu – der für die pH-Wert-Stabilisierung, die Fixierung der Ionenstärke und die Freisetzung von an Aluminium- oder Eisenkomplexe gebundenen Fluoridionen unerlässlich ist – und führt die potentiometrische Messung sowie die Datenauswertung durch.
  • W8088F Fluoridionenmonitor

    W8088F Fluoridionenmonitor

    Das industrielle Online-Ionenmessgerät ist ein mikroprozessorgesteuertes Instrument zur Überwachung und Steuerung der Wasserqualität. Ausgestattet mit verschiedenen Ionenelektroden, findet es breite Anwendung in Kraftwerken, der Petrochemie, der Metallurgie und Elektronik, im Bergbau, in der Papierherstellung, in der Biotechnologie, der Pharmaindustrie, der Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie in der Umweltwasseraufbereitung. Es überwacht und steuert kontinuierlich die Ionenkonzentration in wässrigen Lösungen.
    Das Herzstück des Monitors ist eine fluoridselektive Elektrode (ISE), typischerweise ein Festkörpersensor aus Lanthanfluoridkristall. Diese Membran interagiert selektiv mit Fluoridionen und erzeugt eine Potentialdifferenz, die proportional zu deren Aktivität in der Probe ist. Ein integriertes Messsystem automatisiert den gesamten Analysezyklus: Es entnimmt eine Probe, fügt einen Puffer zur Einstellung der Gesamtionenstärke (TISAB) hinzu – der für die pH-Wert-Stabilisierung, die Fixierung der Ionenstärke und die Freisetzung von an Aluminium- oder Eisenkomplexe gebundenen Fluoridionen unerlässlich ist – und führt die potentiometrische Messung sowie die Datenauswertung durch.
  • W8288F Fluoridionenmonitor

    W8288F Fluoridionenmonitor

    Der Fluoridionenmonitor ist ein unverzichtbares Online-Analysegerät zur kontinuierlichen Echtzeitmessung der Fluoridionenkonzentration (F⁻) in Wasser. Er spielt eine entscheidende Rolle im Bereich der öffentlichen Gesundheit, der industriellen Prozesskontrolle und der Einhaltung von Umweltauflagen. Seine wichtigste Anwendung ist die präzise Überwachung und Dosierung von Fluorid in kommunalen Trinkwassersystemen, wo eine optimale Fluoridierung zum Schutz der Zahngesundheit erforderlich ist. Ebenso unverzichtbar ist er in industriellen Bereichen wie der Halbleiterfertigung, der Galvanotechnik und der Düngemittelproduktion, wo die Fluoridkonzentrationen für die Prozesseffizienz und zur Vermeidung von Anlagenkorrosion oder Umweltverschmutzungen streng kontrolliert werden müssen.
    Das Herzstück des Monitors ist eine fluoridselektive Elektrode (ISE), typischerweise ein Festkörpersensor aus Lanthanfluoridkristall. Diese Membran interagiert selektiv mit Fluoridionen und erzeugt eine Potentialdifferenz, die proportional zu deren Aktivität in der Probe ist. Ein integriertes Messsystem automatisiert den gesamten Analysezyklus: Es entnimmt eine Probe, fügt einen Puffer zur Einstellung der Gesamtionenstärke (TISAB) hinzu – der für die pH-Wert-Stabilisierung, die Fixierung der Ionenstärke und die Freisetzung von an Aluminium- oder Eisenkomplexe gebundenen Fluoridionen unerlässlich ist – und führt die potentiometrische Messung sowie die Datenauswertung durch.
  • T6510F Fluoridionenmonitor

    T6510F Fluoridionenmonitor

    Der Fluoridionenmonitor ist ein unverzichtbares Online-Analysegerät zur kontinuierlichen Echtzeitmessung der Fluoridionenkonzentration (F⁻) in Wasser. Er spielt eine entscheidende Rolle im Bereich der öffentlichen Gesundheit, der industriellen Prozesskontrolle und der Einhaltung von Umweltauflagen. Seine wichtigste Anwendung ist die präzise Überwachung und Dosierung von Fluorid in kommunalen Trinkwassersystemen, wo eine optimale Fluoridierung zum Schutz der Zahngesundheit erforderlich ist. Ebenso unverzichtbar ist er in industriellen Bereichen wie der Halbleiterfertigung, der Galvanotechnik und der Düngemittelproduktion, wo die Fluoridkonzentrationen für die Prozesseffizienz und zur Vermeidung von Anlagenkorrosion oder Umweltverschmutzungen streng kontrolliert werden müssen.
    Das Herzstück des Monitors ist eine fluoridselektive Elektrode (ISE), typischerweise ein Festkörpersensor aus Lanthanfluoridkristall. Diese Membran interagiert selektiv mit Fluoridionen und erzeugt eine Potentialdifferenz, die proportional zu deren Aktivität in der Probe ist. Ein integriertes Messsystem automatisiert den gesamten Analysezyklus: Es entnimmt eine Probe, fügt einen Puffer zur Einstellung der Gesamtionenstärke (TISAB) hinzu – der für die pH-Wert-Stabilisierung, die Fixierung der Ionenstärke und die Freisetzung von an Aluminium- oder Eisenkomplexe gebundenen Fluoridionen unerlässlich ist – und führt die potentiometrische Messung sowie die Datenauswertung durch.
  • T6010F Fluoridionenmonitor

    T6010F Fluoridionenmonitor

    Der Fluoridionenmonitor ist ein unverzichtbares Online-Analysegerät zur kontinuierlichen Echtzeitmessung der Fluoridionenkonzentration (F⁻) in Wasser. Er spielt eine entscheidende Rolle im Bereich der öffentlichen Gesundheit, der industriellen Prozesskontrolle und der Einhaltung von Umweltauflagen. Seine wichtigste Anwendung ist die präzise Überwachung und Dosierung von Fluorid in kommunalen Trinkwassersystemen, wo eine optimale Fluoridierung zum Schutz der Zahngesundheit erforderlich ist. Ebenso unverzichtbar ist er in industriellen Bereichen wie der Halbleiterfertigung, der Galvanotechnik und der Düngemittelproduktion, wo die Fluoridkonzentrationen für die Prozesseffizienz und zur Vermeidung von Anlagenkorrosion oder Umweltverschmutzungen streng kontrolliert werden müssen.
    Das Herzstück des Monitors ist eine fluoridselektive Elektrode (ISE), typischerweise ein Festkörpersensor aus Lanthanfluoridkristall. Diese Membran interagiert selektiv mit Fluoridionen und erzeugt eine Potentialdifferenz, die proportional zu deren Aktivität in der Probe ist. Ein integriertes Messsystem automatisiert den gesamten Analysezyklus: Es entnimmt eine Probe, fügt einen Puffer zur Einstellung der Gesamtionenstärke (TISAB) hinzu – der für die pH-Wert-Stabilisierung, die Fixierung der Ionenstärke und die Freisetzung von an Aluminium- oder Eisenkomplexe gebundenen Fluoridionen unerlässlich ist – und führt die potentiometrische Messung sowie die Datenauswertung durch.
    Die Hauptvorteile eines Fluoridionenmonitors liegen in seinem unbeaufsichtigten 24/7-Betrieb, der sofortigen Rückmeldung für die automatisierte Chemikaliendosierung und den zuverlässigen Langzeit-Trenddaten für die Berichterstattung an die Behörden. Moderne Systeme verfügen über Selbstreinigungsmechanismen, automatische Kalibrierung und Alarmfunktionen, die die Bediener auf Abweichungen von den Sollwerten aufmerksam machen. Durch die Gewährleistung genauer und konstanter Fluoridkonzentrationen schützt dieses Gerät die öffentliche Gesundheit, optimiert den Chemikalieneinsatz und unterstützt die Industrie bei der Einhaltung von Betriebssicherheit und Umweltschutz.

  • CS6510C Fluoridionen-Elektrodensensoren Rs485

    CS6510C Fluoridionen-Elektrodensensoren Rs485

    Die fluoridionenselektive Elektrode (ISE) ist ein hochspezialisierter und zuverlässiger elektrochemischer Sensor zur direkten potentiometrischen Messung der Fluoridionenaktivität (F⁻) in wässrigen Lösungen. Sie ist bekannt für ihre außergewöhnliche Selektivität und ein Standardwerkzeug in der analytischen Chemie, der Umweltüberwachung, der industriellen Prozesssteuerung und im öffentlichen Gesundheitswesen, insbesondere zur Optimierung der Fluoridierung von Trinkwasser.
    Das Herzstück der Elektrode ist eine Festkörper-Sensormembran, die typischerweise aus einem Lanthanfluorid-Einkristall (LaF₃) besteht. Beim Kontakt mit einer Lösung interagieren Fluoridionen aus der Probe mit dem Kristallgitter und erzeugen so ein messbares elektrisches Potenzial über die Membran. Dieses Potenzial, gemessen gegen eine interne Referenzelektrode, ist gemäß der Nernst-Gleichung logarithmisch proportional zur Fluoridionenaktivität. Eine entscheidende Voraussetzung für eine genaue Messung ist die Zugabe eines Puffers zur Einstellung der Gesamtionenstärke (TISAB). Diese Lösung erfüllt drei wichtige Funktionen: Sie hält einen konstanten pH-Wert (üblicherweise um 5–6), korrigiert den ionischen Hintergrund, um Matrixeffekte zu vermeiden, und enthält Komplexbildner, um Fluoridionen freizusetzen, die an störende Kationen wie Aluminium (Al³⁺) oder Eisen (Fe³⁺) gebunden sind.


  • CS6512A Kaliumionen (K⁺) Elektrode

    CS6512A Kaliumionen (K⁺) Elektrode

    Typ: PVC-Membran-ionenselektive Elektrode Messbereich: 0,04–39000 mg/l pH-Bereich: 2–12 pH Temperaturbereich: 0–50 °C Druckbeständigkeit: Nicht druckbeständig Integrierter Temperatursensor: Nicht vorhanden Gehäusematerial: EP (Technischer Kunststoff) Anschlussgewinde: PG13,5 Kabellänge: Standard 5 m (Sonderlängen erhältlich) Kabelanschluss: Standardmäßig verzinnte Enden (Sonderanschlüsse erhältlich)
  • W8587S Ammoniak-Stickstoff-Monitor

    W8587S Ammoniak-Stickstoff-Monitor

    Der Online-Ammoniak-Stickstoffmonitor ist ein mikroprozessorgesteuertes Gerät zur Online-Überwachung und -Regelung der Wasserqualität. Ausgestattet mit verschiedenen Ionenelektroden, findet er breite Anwendung in Kraftwerken, der Metallurgie, der Papierherstellung, der Biotechnologie, der Pharmaindustrie, der Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie in der Umweltwasseraufbereitung. Er überwacht und regelt kontinuierlich die Ionenkonzentrationen in wässrigen Lösungen.
  • Online-Wasserqualitätsanalysator mit mehreren Parametern für Leitungswasser T9050

    Online-Wasserqualitätsanalysator mit mehreren Parametern für Leitungswasser T9050

    Großer LCD-Bildschirm, Farb-LCD-Display
    Intelligente Menübedienung
    Datenaufzeichnung und Kurvendarstellung
    Manuelle oder automatische Temperaturkompensation
    Drei Gruppen von Relais-Steuerschaltern
    Hochgrenzwert, Untergrenzwert, Hystereseregelung
    4-20 mA & RS485 Mehrfachausgangsmodi
    Die gleiche Benutzeroberfläche zeigt Eingangswerte, Temperatur, Stromstärke usw. an.
    Passwortschutz zur Verhinderung von Bedienungsfehlern durch Nicht-Mitarbeiter
  • T4010F Fluoridionenmonitor

    T4010F Fluoridionenmonitor

    Der industrielle Online-Ionenmonitor ist ein mikroprozessorgesteuertes Gerät zur Online-Überwachung und -Regelung der Wasserqualität. Ausgestattet mit verschiedenen Ionenelektroden, findet er breite Anwendung in Kraftwerken, der Petrochemie, der Metallurgie und Elektronik, im Bergbau, in der Papierherstellung, in der Biotechnologie, der Pharmaindustrie, der Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie in der Umweltwasseraufbereitung. Er überwacht und regelt kontinuierlich die Ionenkonzentrationen in wässrigen Lösungen.