T9005 Online-Automatischer Monitor für die Wasserqualität hinsichtlich flüchtiger Phenole

Kurzbeschreibung:

Phenole lassen sich anhand ihrer Destillierbarkeit mit Wasserdampf in flüchtige und nichtflüchtige Phenole einteilen. Flüchtige Phenole sind im Allgemeinen Monophenole mit Siedepunkten unter 230 °C. Sie stammen hauptsächlich aus Abwässern der Ölraffinerie, Gaswäsche, Kokerei, Papierherstellung, Ammoniakproduktion, Holzschutzmittelindustrie und der chemischen Industrie. Phenole sind hochgiftige Substanzen und wirken als Protoplasmagifte.


Produktdetails

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Produktübersicht:

Phenole lassen sich anhand ihrer Destillierbarkeit mit Wasserdampf in flüchtige und nicht flüchtige Phenole einteilen.

Flüchtige Phenole sind im Allgemeinen Monophenole mit Siedepunkten unter 230 °C.°C. Phenole stammen hauptsächlich

aus Abwässern, die bei der Ölraffinerie, der Gaswäsche, der Verkokung, der Papierherstellung und der Produktion von synthetischem Ammoniak anfallen,

Holzschutz und chemische Industrie. Phenole sind hochgiftige Substanzen, die als Protoplasmagifte wirken.

Niedrige Konzentrationen können Proteine ​​denaturieren, während hohe Konzentrationen zur Proteinfällung führen und dadurch Proteine ​​direkt schädigen.

schädigt verschiedene Zellen und greift Haut und Schleimhäute stark an. Langfristiger Konsum von phenolbelasteten Lebensmitteln

Wasser kann zu Schwindel, Hautausschlägen, Juckreiz, Anämie, Übelkeit, Erbrechen und verschiedenen neurologischen Symptomen führen.

Phenolische Verbindungen wurden als Tumorpromotoren bei Menschen und Säugetieren identifiziert.

Produktprinzip:

In alkalischem Medium reagieren phenolische Verbindungen mit 4-Aminoantipyrin. In Gegenwart von Kaliumferricyanid,

Es bildet sich ein orange-roter Antipyrinfarbstoff. Das Gerät führt eine quantitative Analyse mittels Spektralphotometrie durch.

Technische Parameter:

NEIN.

Spezifikationsname

Technische Spezifikationsparameter
1

Prüfverfahren

4-Aminoantipyrin-Spektrophotometrie
2

Messbereich

0~10 mg/L (Segmentmessung, erweiterbar)
3

Untere Nachweisgrenze

0,01
4

Auflösung

0,001
5

Genauigkeit

±10%
6

Wiederholbarkeit

5%
7

Null-Drift

±5%
8

Spannweitenverschiebung

±5%
9

Messzyklus

Weniger als 25 Minuten, Verdauungszeit anpassbar
10

Probenahmezyklus

Zeitintervall (einstellbar), zur vollen Stunde,

oder ausgelöster Messmoduskonfigurierbar

11

Kalibrierungszyklus

Automatische Kalibrierung (einstellbar von 1 bis 99 Tagen);

Manuelle Kalibrierungkonfigurierbar basierend auf der tatsächlichen Wasserprobe

12

Wartungszyklus

Wartungsintervall >1 Monat; jede Sitzung ca. 5 Minuten
13

Mensch-Maschine-Interaktion

Touchscreen-Display und Befehlseingabe
14

Selbstprüfung & Schutz

Selbstdiagnose des Gerätestatus; Datenaufbewahrungnach der Anomalie

oder Stromausfall; automatische Löschung

von Restreaktanten und Wiederaufnahme des Betriebs nach

abnormaler Neustart oder Stromwiederherstellung

15

Datenspeicherung

5-jährige Datenspeicherkapazität
16

Ein-Tasten-Wartung

Automatisches Ablassen alter Reagenzien und Reinigung der Rohrleitungen;

automatischer Austausch von Reagenzien, automatische Kalibrierung,

und automatische Überprüfung; optionale Verwendung von Reinigungslösung für

automatische Reinigung der Aufschlusskammer und der Dosierrohre

17

Schnelles Debuggen

Ermöglicht unbeaufsichtigten, kontinuierlichen Betrieb; automatischerzeugt

Debug-Berichte,dies den Benutzern undReduzierung der Arbeitskosten

18

Eingabeschnittstelle

Digitaler Eingang (Schalter)
19

Ausgabeschnittstelle

1x RS232-Ausgang, 1x RS485-Ausgang, 1x 4~20mA-Analogausgang
20

Betriebsumgebung

Für den Innenbereich; empfohlene Temperatur 5–28 °C°C;

Luftfeuchtigkeit90 % (nicht kondensierend)

21

Stromversorgung

AC220±10% V
22

Frequenz

50±0,5 Hz
23

Stromverbrauch

150 W (ohne Probenahmepumpe)
24

Abmessungen

520 mm (H) x 370 mm (B) x 265 mm (T)

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