Produktübersicht:
Phenole lassen sich anhand ihrer Destillierbarkeit mit Wasserdampf in flüchtige und nicht flüchtige Phenole einteilen.
Flüchtige Phenole sind im Allgemeinen Monophenole mit Siedepunkten unter 230 °C.°C. Phenole stammen hauptsächlich
aus Abwässern, die bei der Ölraffinerie, der Gaswäsche, der Verkokung, der Papierherstellung und der Produktion von synthetischem Ammoniak anfallen,
Holzschutz und chemische Industrie. Phenole sind hochgiftige Substanzen, die als Protoplasmagifte wirken.
Niedrige Konzentrationen können Proteine denaturieren, während hohe Konzentrationen zur Proteinfällung führen und dadurch Proteine direkt schädigen.
schädigt verschiedene Zellen und greift Haut und Schleimhäute stark an. Langfristiger Konsum von phenolbelasteten Lebensmitteln
Wasser kann zu Schwindel, Hautausschlägen, Juckreiz, Anämie, Übelkeit, Erbrechen und verschiedenen neurologischen Symptomen führen.
Phenolische Verbindungen wurden als Tumorpromotoren bei Menschen und Säugetieren identifiziert.
Produktprinzip:
In alkalischem Medium reagieren phenolische Verbindungen mit 4-Aminoantipyrin. In Gegenwart von Kaliumferricyanid,
Es bildet sich ein orange-roter Antipyrinfarbstoff. Das Gerät führt eine quantitative Analyse mittels Spektralphotometrie durch.
Technische Parameter:
| NEIN. | Spezifikationsname | Technische Spezifikationsparameter |
| 1 | Prüfverfahren | 4-Aminoantipyrin-Spektrophotometrie |
| 2 | Messbereich | 0~10 mg/L (Segmentmessung, erweiterbar) |
| 3 | Untere Nachweisgrenze | ≤0,01 |
| 4 | Auflösung | 0,001 |
| 5 | Genauigkeit | ±10% |
| 6 | Wiederholbarkeit | ≤5% |
| 7 | Null-Drift | ±5% |
| 8 | Spannweitenverschiebung | ±5% |
| 9 | Messzyklus | Weniger als 25 Minuten, Verdauungszeit anpassbar |
| 10 | Probenahmezyklus | Zeitintervall (einstellbar), zur vollen Stunde, oder ausgelöster Messmoduskonfigurierbar |
| 11 | Kalibrierungszyklus | Automatische Kalibrierung (einstellbar von 1 bis 99 Tagen); Manuelle Kalibrierungkonfigurierbar basierend auf der tatsächlichen Wasserprobe |
| 12 | Wartungszyklus | Wartungsintervall >1 Monat; jede Sitzung ca. 5 Minuten |
| 13 | Mensch-Maschine-Interaktion | Touchscreen-Display und Befehlseingabe |
| 14 | Selbstprüfung & Schutz | Selbstdiagnose des Gerätestatus; Datenaufbewahrungnach der Anomalie oder Stromausfall; automatische Löschung von Restreaktanten und Wiederaufnahme des Betriebs nach abnormaler Neustart oder Stromwiederherstellung |
| 15 | Datenspeicherung | 5-jährige Datenspeicherkapazität |
| 16 | Ein-Tasten-Wartung | Automatisches Ablassen alter Reagenzien und Reinigung der Rohrleitungen; automatischer Austausch von Reagenzien, automatische Kalibrierung, und automatische Überprüfung; optionale Verwendung von Reinigungslösung für automatische Reinigung der Aufschlusskammer und der Dosierrohre |
| 17 | Schnelles Debuggen | Ermöglicht unbeaufsichtigten, kontinuierlichen Betrieb; automatischerzeugt Debug-Berichte,dies den Benutzern undReduzierung der Arbeitskosten |
| 18 | Eingabeschnittstelle | Digitaler Eingang (Schalter) |
| 19 | Ausgabeschnittstelle | 1x RS232-Ausgang, 1x RS485-Ausgang, 1x 4~20mA-Analogausgang |
| 20 | Betriebsumgebung | Für den Innenbereich; empfohlene Temperatur 5–28 °C°C; Luftfeuchtigkeit≤90 % (nicht kondensierend) |
| 21 | Stromversorgung | AC220±10% V |
| 22 | Frequenz | 50±0,5 Hz |
| 23 | Stromverbrauch | ≤150 W (ohne Probenahmepumpe) |
| 24 | Abmessungen | 520 mm (H) x 370 mm (B) x 265 mm (T) |









