Elektromagnetischer Leitfähigkeitssensor CS3790

Kurzbeschreibung:

Der elektromagnetische (induktive) Leitfähigkeitssensor ist ein berührungsloses Gerät zur Messung der Leitfähigkeit stark korrosiver, verschmutzender oder hochtemperierter Flüssigkeiten. Im Gegensatz zu herkömmlichen Elektrodensensoren verwendet er zwei ringförmige Spulen, die in korrosionsbeständigem Material wie PFA oder PVDF vergossen sind. Ein Wechselstrom in der Ansteuerspule induziert eine Spannung in der Flüssigkeit, und die Empfangsspule misst den resultierenden Strom, der proportional zur Leitfähigkeit ist. Diese Konstruktion verhindert Elektrodenverschmutzung und Polarisation und gewährleistet so die Langzeitstabilität auch unter rauen Umgebungsbedingungen. Elektromagnetische Sensoren eignen sich ideal zur Messung starker Säuren, Laugen, Salzlösungen und Abwässer. Sie bieten einen breiten Messbereich (z. B. 0–2000 mS/cm) und verfügen über eine automatische Temperaturkompensation. Mit analogen und digitalen Ausgängen (4–20 mA, Modbus RS-485) lassen sie sich nahtlos in industrielle Steuerungssysteme integrieren und ermöglichen so eine zuverlässige Online-Überwachung.


  • Wasserdichtigkeitsklasse:IP68
  • Messbereich:0~2000mS/cm
  • Modellnr.:CS3790
  • Genauigkeit:±0,01 %FS
  • Produkt:Sensor für elektromagnetische Leitfähigkeit

Produktdetails

Produkt-Tags

Elektromagnetischer Leitfähigkeitssensor CS3790

Einführung:

Elektrodenloser LeitfähigkeitssensorDer Leitfähigkeitssensor erzeugt einen Strom im geschlossenen Stromkreis der Lösung und misst diesen, um die Leitfähigkeit der Lösung zu bestimmen. Er steuert die Spule A an, welche einen Wechselstrom in der Lösung induziert. Spule B erfasst diesen induzierten Strom, der proportional zur Leitfähigkeit der Lösung ist. Der Leitfähigkeitssensor verarbeitet dieses Signal undzeigt den entsprechenden Messwert an..

Probleme wie Polarisation, Fett und Verunreinigungen beeinträchtigen die Leistung des elektrodenlosen Leitfähigkeitssensors nicht. Der Leitfähigkeitssensor der Serie CS3790 verfügt über eine automatische Temperaturkompensation und kann für Lösungen mit einer Leitfähigkeit bis zu 2000 mS/cm und einem Temperaturbereich von -20 °C bis 130 °C eingesetzt werden.

Die elektrodenlosen Leitfähigkeitssensoren der Serie CS3790 sind in vier verschiedenen wasserbeständigen Materialien für ein breites Anwendungsspektrum erhältlich. Elektromagnetische Leitfähigkeitssensoren eignen sich für die Metalloberflächenbehandlung, den Bergbau, die chemische Industrie und Raffinerien, die Lebensmittel- und Getränkeindustrie, die Zellstoff- und Papierindustrie, die Textilherstellung, die Wasseraufbereitung, die Abwasserbehandlung und weitere Leitfähigkeitsmessungen.

Merkmale

● Auswahl von Feststoffen, keine Umweltbelastung

Geringer Wartungsaufwand

● Verschiedene Installationsmethoden für Leitfähigkeitssensoren, einschließlich hygienischer Installationen

● Optionale Materialien: Polypropylen, PVDF, PEEK oder PFA-Teflon

Standard integriertes Kabel

Technische Spezifikationen

Modellnr.

CS3790

Messmodus

Elektromagnetisch

Gehäusematerial

PFA

WasserdichtBewertung

IP68

MessungBereich

0~2000mS/cm

Genauigkeit

±0,01 %FS

Druckbereich

≤1,6 MPa (Maximale Durchflussrate 3 m/s)

TemperaturCEntschädigung

PT1000

Temperatur Reichweite

-20℃-130℃ (Begrenzt nur durch das Sensormaterial und die Installationshardware)

Kalibrierung

Standardlösungskalibrierung und Feldkalibrierung

VerbindungMMethoden

7-adriges Kabel

KabelLLänge

Standardmäßiges 10-m-Kabel, verlängerbar

Anwendung

Metalloberflächenbehandlung und Bergbau, Chemie und Raffinerie, Lebensmittel und Getränke, Zellstoff und Papier, Textilherstellung, Wasseraufbereitung, Abwasserbehandlung und andere Leitfähigkeitsmessungen.

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