CS6710 Fluoridionensensor
Die fluoridionenselektive Elektrode ist eine selektive Elektrode, die empfindlich auf die Konzentration von Fluoridionen reagiert; die gebräuchlichste ist die Lanthanfluoridelektrode.
Die Lanthanfluorid-Elektrode ist ein Sensor, der aus einem mit Europiumfluorid dotierten Lanthanfluorid-Einkristall mit Gitterlücken als Hauptmaterial besteht. Dieser Kristallfilm weist die Eigenschaft der Fluoridionenmigration in den Gitterlücken auf.
Daher weist es eine sehr gute Ionenleitfähigkeit auf. Mithilfe dieser Kristallmembran lässt sich durch Trennung zweier Fluoridionenlösungen eine Fluoridionenelektrode herstellen. Der Fluoridionensensor besitzt einen Selektivitätskoeffizienten von 1.
Es gibt praktisch keine anderen Ionen in der Lösung. Das einzige Ion mit starker Störwirkung ist OH⁻, das mit Lanthanfluorid reagiert und die Fluoridionenbestimmung beeinflusst. Um diese Störung zu vermeiden, kann der pH-Wert der Probe jedoch auf <7 eingestellt werden.
| Modellnr. | CS6710 |
| pH-Bereich | pH 2,5–11 |
| Messmaterial | PVC-Folie |
| GehäuseMaterial | PP |
| WasserdichtBewertung | IP68 |
| Messbereich | 0,02~2000mg/L |
| Genauigkeit | ±2,5 % |
| Druckbereich | ≤0,3 MPa |
| Temperaturkompensation | NTC10K |
| Temperaturbereich | 0-80℃ |
| Kalibrierung | Probenkalibrierung, Standardflüssigkeitskalibrierung |
| Verbindungsmethoden | 4-adriges Kabel |
| Kabellänge | Standardmäßiges 5-m-Kabel, verlängerbar auf 100 m. |
| Befestigungsgewinde | NPT3/4” |
| Anwendung | Industriewasser, Umweltschutz usw. |








