CS6710D Digitaler Fluoridionensensor

Kurzbeschreibung:

Der digitale Fluoridionensensor ist ein Online-Analysegerät zur kontinuierlichen Messung der Fluoridionenkonzentration (F⁻) in Wasser. Er arbeitet nach dem Prinzip einer ionenselektiven Elektrode (ISE) mit einer Festkörpermembran aus Lanthanfluorid (LaF₃) und gewährleistet so hohe Selektivität und Stabilität. Der Sensor verfügt über eine Referenzelektrode und eine automatische Temperaturkompensation (ATC) für präzise, ​​driftfreie Messwerte im typischen Messbereich von 0,01–2000 mg/L. Die digitalen Daten werden direkt über RS-485 (Modbus RTU) ausgegeben, wodurch eine einfache Plug-and-Play-Integration in SCADA- oder IoT-Plattformen ermöglicht wird. Dank des robusten, wasserdichten (IP68) Gehäuses und des wartungsarmen Designs eignet er sich für die Trinkwasserfluoridierung, die Abwasserbehandlung und die Überwachung industrieller Prozesse. Im Vergleich zu kolorimetrischen Methoden benötigt dieser Sensor keine Reagenzien, keine Probenvorbereitung und liefert Daten in Echtzeit. Durch die kontinuierliche und zuverlässige Messung des Fluoridgehalts trägt es zur Optimierung der Chemikaliendosierung bei, gewährleistet die Einhaltung von Gesundheitsstandards (z. B. WHO-Richtwert 0,5–1,5 mg/l) und schützt die öffentliche Gesundheit. Sein digitaler Ausgang eliminiert Signalstörungen, ermöglicht die Fernkalibrierung und senkt die Betriebskosten – damit ist es ein unverzichtbares Werkzeug für die unbeaufsichtigte, kontinuierliche Wasserqualitätsüberwachung.


Produktdetails

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Einführung:

Die fluoridionenselektive Elektrode ist eine selektive Elektrode, die empfindlich auf die Fluoridionen reagiert.Bei der Konzentration von Fluoridionen ist die Lanthanfluorid-Elektrode das gebräuchlichste Mittel.

Die Lanthanfluorid-Elektrode ist ein Sensor, der aus einem mit Europiumfluorid dotierten Lanthanfluorid-Einkristall mit Gitterlücken als Hauptmaterial besteht. Dieser Kristallfilm weist die Eigenschaft der Fluoridionenmigration in den Gitterlücken auf.

Daher weist es eine sehr gute Ionenleitfähigkeit auf. Mithilfe dieser Kristallmembran lässt sich durch Trennung zweier Fluoridionenlösungen eine Fluoridionenelektrode herstellen. Der Fluoridionensensor besitzt einen Selektivitätskoeffizienten von 1.

Es gibt praktisch keine anderen Ionen in der Lösung. Das einzige Ion mit starker Störwirkung ist OH⁻, das mit Lanthanfluorid reagiert und die Fluoridionenbestimmung beeinflusst. Um diese Störung zu vermeiden, kann der pH-Wert der Probe jedoch auf <7 eingestellt werden.

Einfacher Anschluss an SPS, DCS,Industrielle Steuerungsrechner, Allzwecksteuerungen, papierlose Aufzeichnungsgeräte oder Touchscreens und andere Geräte von Drittanbietern.

Produktvorteile:

Der Fluoridionensensor CS6710D ist eine ionenselektive Festmembranelektrode zur Bestimmung von Fluoridionen in Wasser. Die Messung ist schnell, einfach, genau und wirtschaftlich.

Das Design basiert auf dem Prinzip einer einchipigen, festen ionenselektiven Elektrode und zeichnet sich durch eine hohe Messgenauigkeit aus.

PTFE-Großflächen-Sickerschnittstelle, verstopft nicht leicht, schmutzabweisend. Geeignet für die Abwasserbehandlung in der Halbleiterindustrie, Photovoltaik, Metallurgie usw. und für die Überwachung von Schadstoffquellenabflüssen;

Hochwertiger importierter Einzelchip, präzises Nullpunktpotential ohne Drift;

Modellnr.

CS6710D

Steckdose

9–36 V DC/RS485 MODBUS

Messmaterial

Festfilm

Gehäusematerial

PP

Wasserdichtigkeitsklasse

IP68

Messbereich

0,02~2000mg/L

Genauigkeit

±2,5 %

Druckbereich

≤0,3 MPa

Temperaturkompensation

NTC10K

Temperaturbereich

0-80℃

Kalibrierung

Probenkalibrierung, Standardflüssigkeitskalibrierung

Verbindungsmethoden

4-adriges Kabel

Kabellänge

Standardmäßiges 10-m-Kabel, verlängerbar auf 100 m.

Befestigungsgewinde

NPT3/4''

Anwendung

Leitungswasser, Brauchwasser usw.


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